Du hast eine Idee? Sprich drüber! Nadina Ruedl über Netzwerken ohne Smalltalk
Shownotes
Über diese Folge:
Was passiert, wenn du nicht wartest, bis du dich als Expert:in fühlst, sondern einfach anfängst? Nadina Ruedl, Gründerin der veganen Metzgerei DIE PFLANZEREI, erzählt, wie sie ohne klassische Ausbildung in der Lebensmittelbranche Vertrauen aufgebaut, ihre Idee sichtbar gemacht und über echte Gespräche die Kontakte gefunden hat, die ihr Unternehmen mitgeprägt haben.
Netzwerken heißt nicht automatisch Smalltalk. Das zeigt Nadina Ruedl eindrucksvoll. Für sie entstehen gute Verbindungen über Inhalte, echtes Interesse und relevante Gespräche. Ihr Weg mit ihrem Start-Up DIE PFLANZEREI zeigt außerdem: Sichtbarkeit entsteht nicht über Nacht, sondern dadurch, dass wir über unsere Ideen sprechen, Menschen ansprechen und ins Tun kommen.
In dieser Folge erfährst du:
- Warum du nicht warten musst, bis du dich als Expert:in fühlst, um über deine Idee zu sprechen
- Wie aus Gesprächen, Präsenz und Tun neue Kontakte entstehen, so wie bei Nadinas Kolumne in einer Fachzeitschrift
- Warum Vertrauen und relevante Inhalte für Nadina wichtiger sind als klassischer Smalltalk, und was du daraus für dein eigenes Netzwerken mitnehmen kannst
Links:
Nadina's Podcast "Von 0 auf Business - Dein Gründer:innen-Podcast"
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen beim NetzwerkZirkel, deinem Podcast für Sichtbarkeit und Kundengewinnung durch starke persönliche Verbindungen.
00:00:08: Ich bin Katharina Rieder und hier zeige ich dir wie du ein strategisches Business-Netzwerk aufbaust – Kontakte mit Substanz, Kooperationen auf Augenhöhe und Kommunikation.
00:00:19: die Türen öffnet!
00:00:21: Ready?
00:00:21: Dann lass uns staufen!
00:00:23: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge im Podcast Netzwerk Zirkel Heute mit einer Frau, die zeigt wie viel Kraft in einer klaren Vision, in authentischer Kommunikation und im richtigen Netzwerk steckt.
00:00:39: Nadina Roel ist mehrfach ausgezeichnete Gründerin von Die Pflanzerei – einem Start-up welches vegane Alternativen zur österreichischen Hausmannskost entwickeln.
00:00:51: Klingt nach einem Widerspruch?
00:00:53: Ganz im Gegenteil!
00:00:56: zwischen Tradition und Innovation, zwischen Metzgern- und Pflanzenbasierter Ernährung, zwischen Haltung und Unternehmertum.
00:01:04: Was mich besonders fasziniert – Nadina hat ihren Weg ohne jetzt eine klassische Fachausbildung im Lebensmittelbereich gemacht aber mit einer Idee die stark genug war um richtigen Menschen anzuziehen!
00:01:17: Sie hat sich Schritt für Schritt ein Netzwerk aufgebaut das sie heute trägt nicht laut, nicht über Nacht sondern durch Klarheit Mut und Sichtbarkeit.
00:01:26: Dieses Gespräch ist heute für alle, die sich manchmal fragen – bin ich schon Expertin, Experte genug um sichtbar zu werden?
00:01:34: Spoiler Ja!
00:01:36: Wenn du für dein Thema brennst und dranbleibst.
00:01:40: also hol dir heute Inspirationen und konkrete Impulse für deinen eigenen Weg in Sichtbarkeit, Netzwerk und echtes Wachstum.
00:01:49: Lungs geht's.
00:01:50: Hallo und herzlich willkommen Nadina.
00:01:52: Hallo Kirsti Danke für die Einladung.
00:01:55: Super, ich freu mich sehr dass du dir die Zeit nimmst.
00:01:57: Wir sind da heute bei dir im Impact Hub in Wien.
00:02:01: also es kann sein das im Hintergrund manchmal ein bisschen kliert und sich was tut aber das ist ja schön.
00:02:06: gleich meine erste Frage Du hast mit der Pflanzerei schon viel Anerkennung erhalten und auch Preise gewonnen.
00:02:14: Also herzliche Gratulation dazu.
00:02:16: Und bei meiner Recherche kamen ganz oft durch die Menschen.
00:02:20: die Kontakte, die Unterstützung Waren ein großer Teil eines Erfolges?
00:02:25: Also quasi der Netzwerk.
00:02:27: Bezeichnest du dich als Netzwerkerin?
00:02:29: Ich habe über das noch nie nachgedacht, ob ich mir das bezeichne.
00:02:32: Ich bezeichnet mich als jemanden, der unglaublich gern auf Leute zugeht und gerne über relevante Themen redet.
00:02:38: Ich bin überhaupt kein Mensch, der gern einen Smalltalk führt.
00:02:41: Da muss ich gleich einmal vorweggestehen was mir vielleicht das Netzwert der Kerin disqualifiziert.
00:02:45: Das weiß ich jetzt nicht!
00:02:47: Für mich ist gleich einmal der Inhalt, der mir glaubt, dass das relevant ist in einem Gespräch und wo man auch das Vertrauen aufbaut.
00:02:57: Die sind durchs Zerstör gesagt, ich bin keine ... Ich komm nicht aus der Lebensmittelbranche.
00:03:00: Das heißt, die hat mal harte arbeiten müssen, dass jemand der Experte im Fert ist weil er es, sagen wir doch jahrelange Erfahrung irgendwo in einer Position im Handel durch eine super Ausbildung.
00:03:12: D.h.,
00:03:13: dem gibt man diesen Vertrauensvorsprung, also was, was du sagst?
00:03:16: Ich muss das in jedem Gespräch immer mehr harte arbeiten.
00:03:20: Deswegen ist das Zug genau auf Menschen für mich das
00:03:23: Wichtigste.".
00:03:25: Das Thema Sichtbarkeit, was mich besonders auch an deiner Geschichte fasziniert, ist dieser Moment wo du sichtbar wurdest.
00:03:32: Du hast ja gesagt, du hast deine Kolumne geschrieben und in der Fachzeitschrift Fleisch & Co.
00:03:37: Und aufgrund dieser Kolumnen haben sich dann die Türen geöffnet sozusagen.
00:03:41: Da hast du deinen ersten Metzger Also eben nicht durch Zufall gefunden, sondern durch kontinuierliche Präsenz und eben klare Haltung zu deinem Thema.
00:03:49: Wie wichtig war es denn, dass du jetzt nicht nur kompetent warst, sondern auch als Kompetent wahrgenommen wurdest?
00:03:57: Ich sage immer beim Netzwerken ist es auch wichtig, dass wir sichtbar sind aber nicht nur einfach sichtbaus, sondern mit unserem Thema also diese wahrgenommene Kompetenz.
00:04:07: Würdest du da anderen raten die zwar eine starke Idee haben, aber sich schwer tun damit sichtbar zu werden.
00:04:13: Weil sie denken ja ich bin noch nicht Expertin oder ich bin auch nicht Experte genug was würdest du da sagen?
00:04:18: Also ich habe die Erfahrung gemacht dass man wenn man eine Idee hat möglichst schnell über diese Idee sprechen sollte.
00:04:25: Ich glaube es ist der Fehler weil man immer denkt einfach rot ist jemanden und dann wird mir die Idee wegnommen!
00:04:31: Ich halte das für total schwachsinnig, dass irgendjemand eine Idee wegnehmen, weil man natürlich warm über das Thema rät und einen gewissen Wissensvorsprung hat.
00:04:41: Und ein gewissen Background mitbringt, der vielleicht noch gar nicht so bewusst ist zu dem Zeitpunkt.
00:04:46: aber das wichtigste ist, über diese Idee zu sprechen, weil erst dann ergeben sie diese Kontakte.
00:04:52: Diese Kolumne von der du gesprochen hast, es war kein Zufall dass das passiert ist, dass die Chefredaktörin da war und mir die Möglichkeit geboten hat sondern durch viele Gespräche mit Metzgern, die mit mir erste Muster gemacht haben ist irgendwo in einer Produktion.
00:05:09: Die Chefredaktörin standen und so hat sich das Ganze ergeben.
00:05:12: Das heißt, ich war dort, hab Muster gemacht, hab getan... Und in diesem Ton hat sie das ergeben?
00:05:18: Genau!
00:05:19: So bin ich zu dieser Kulmauer gekommen.
00:05:21: Ja es ist nicht total spannend aber vielleicht geben wir nochmal einen Schritt zurück.
00:05:25: Wie ist das entstanden?
00:05:26: wie kommt man auf die Idee Aus einem Schnitzel ein Mitzel zu machen und aus dem Leber geht es einen Gustl.
00:05:32: Ich glaube, es fallen im Leben sehr viele Dinge zusammen.
00:05:36: Und ich habe jahrelang für gemeinnützige Vereine gearbeitet – das war Donau-Soya, das war Landschaftleben.
00:05:42: Das heißt, ich war als Kommunikationsleitung in der Landwirtschaft, in der Lebensmittelproduktion.
00:05:48: Kommt aber nicht aus deinem Feld!
00:05:50: Und hab mir die ganze Zeit mit dem Thema Soja, Eiweißwende, Gentechnikfreiheit, Regionalität ... Lebensmittelproduktion von Fleisch auseinandergesetzt.
00:06:00: Es war so dieses fachliche Thema, mein Job und auf der anderen Seite – das ist die private Sicht – habe ich jemanden kennengelernt, der vegan war?
00:06:09: Und ich weiß noch, wir stängern da in Schwimbron und mit Blick auf die Gloriette stelle ich ihm die Frage was sein Lieblingseis ist!
00:06:16: Und er sagt mir dann das grüne Kornetto.
00:06:19: Ich denke mal, was ist das grünes
00:06:20: Korneto?!
00:06:21: Ist es das vegane gewesen?
00:06:23: Und hier hat man gedacht oh mein Gott... Das ist ein totaler spannender Mann aber Der ist vegan, was mache ich mit dem?
00:06:29: Und also mit dieser großen Erkenntnis habe ich mir gedacht.
00:06:32: Ich weiß eigentlich so viel vom Thema Landwirtschaft Lebensmittelproduktion.
00:06:35: Ich beschäftige mich so lange damit bis ich ihnen zeigen kann dass er vegan wird und hab jede Studie gelesen.
00:06:40: hat man jetzt Podcast angehört.
00:06:42: Jedes Buch kauft haben jedes Gespräch mit Menschen geführt wo ich wusste ob die sind vegan und in diesen Beschäftigten habe ich selber gemerkt was es mit mir macht.
00:06:51: und ich habe dann mein Lebenswandel umgestellt.
00:06:53: Und so bin ich dann in einem gemeinnützigen Verein gesessen, der sehr viel Fokus auf Fleisch legt.
00:07:00: Auf tierisches Fleisch und irgendwie haben wir gedacht wo ist mein Leberkäse jetzt?
00:07:05: Wo ist meine Schnitzel?
00:07:06: Wo sind meine Käsekrainer?
00:07:08: Für mich ist das alles nicht mehr da!
00:07:09: Ich habe aber ständig über Schweingräte, die hab' ständig um Händlengräte oder Rinder, über Milch, über Käse und man dachte ich will das auch... ...und es war kein Platz.
00:07:18: Es ist in der österreichischen Landwirtschaft, in der Österreichischen Lebensmittelproduktion Kein Platz für Regionalität, für Handwerk im Pflanzlichen, im Veganen vorgesehen gewesen.
00:07:27: Mit dem Wissen, dass ich aber zu dem Zeitpunkt natürlich sehr viele Landwirte kannte schon, da sie trotzdem auch den einen oder anderen Produzenten habe kennt – leider Kametzka zu diesem Zeitpunkt, sondern halt einfach Produzentinnen – hab immer noch gedacht, na ja wenn es kein anderer macht, mache ich's selber!
00:07:42: Und dann haben wir doch gedacht, ich will mein eigenen Lieberkäse und ich will noch aus Pflanzen.
00:07:47: Aber mit einem gleichen Gedankengut wie das was natürlich in unserer Landwirtschaft wunderschön ist Wenn du sagst, du hast die Rinder auf der Weide.
00:07:55: Du hast wirklich die Schweine auf Stroh!
00:07:58: Du hast die Hühner in Freiland und was auch immer halten.
00:08:01: Und das ist alles ein totaler schöner Gedanke.
00:08:02: Ich glaube, der Konsument hat eine Bühne vor sich.
00:08:07: Aber wenn ich heute von einem veganen Lieberkäss spreche... Da ist nix.
00:08:10: Und da ist heute noch immer sehr wenig.
00:08:12: Deswegen bin ich hergegangen und habe mir gedacht ... Jeder kennt Erdpfe, jeder kennt Rudderurm, jeder kennen Zwiebeln Und jeder hat von der Erbsen ein Bild.
00:08:20: Auf Basis von dem, was er kennt, macht ihr sein Lieberkäs.
00:08:23: und das war diese Anonymität die ich da als Lösung gesehen habe durch unsere Region oder durch unsere Produzenten und über ein Käs, das ich beruflich gemacht hab, das Wissen, was ich mir natürlich privat aufbaut hab verwendet und hab einen Gustl dann angefangen zu entwickeln.
00:08:39: Gustel!
00:08:40: Der berühmte Lieberkäse ist echt cool.
00:08:43: du bist ja wirklich auch ein tolles Beispiel für.
00:08:46: Ich sag jetzt Netzwerkfähigkeit außerhalb der Komfortzone, weil du hast gesagt, du hast noch keinen Metzger gekannt damals.
00:08:52: Wenn ich sage mir auch, Netzwerken heißt es nicht zwangsläufig, ich suche immer nur Gleichgesinnte sondern es kann ja auch sein dass man mal mit Menschen sich austauscht die vielleicht aus einem ganz anderen Feld kommen was du ja dann auch gemacht hast.
00:09:05: also Du hast ein Metzge überzeugt Mit dir an einer Veganerin zusammen zu arbeiten.
00:09:11: Was würdest du sagen?
00:09:12: Wie schafft man es in seiner scheinbar konträren Welt jetzt, dass man sich wirklich Respekt verschafft und eine Kooperation aufbaut?
00:09:22: Ich glaube das weiß ich nicht ob man das lernen kann.
00:09:24: Das ist dieses echte, dieses authentische... Und wenn du mit jemanden rätst und du merkst dem, ist das wichtig.
00:09:31: Des was der sagt, des is relevant für den dann will man dem hoffen!
00:09:37: Und ich glaube, mein Produzent war mal so lieb.
00:09:39: Der hat irgendwie gesagt, Nathine du hast so diese Sirene in Kraft!
00:09:42: Das war so lustig.
00:09:42: das Wort habe ich überhaupt nicht kenn' und ich hab gesagt wie moinst du das?
00:09:46: Und da hat er gesagt, weißt Du hast Deine Vision zu unserer gemacht.
00:09:50: Und das habe ich total schenkt gefunden weil dieses Brenner was ich fürs Thema gehabt habe war dann irgendwann auch das was sei Anspruch war in der Produktion.
00:09:57: und erst dann kam man dann gesagt naja vielleicht geben wir ein bisschen einen Kaffee hin oder zu und vielleicht kämen wir das irgendwie so und so.
00:10:02: und das haben Ideen aufgekommen miteinander.
00:10:05: Und das ist glaube ich das.
00:10:06: Du musst selber wirklich für das Thema, das Wort Brenner hast du zuerst auch schon gesagt, du musst überzeugen Zweifel scheitern nicht wissen ob man kompetent glücklich hat alles dazu Das sollt die alles nicht abhalten.
00:10:22: aber du sollst für dich die Frage beantworten können warum?
00:10:26: Warum mache ich das?
00:10:27: Warum gehe los?
00:10:29: und warum ist mir das so ein Anliegen?
00:10:32: und wenn du dies kannst dann kannst du andere mitnehmen Und das Mitnehmen ist das Wichtige.
00:10:37: Ja, warum?
00:10:38: Die Frage nach dem Warum?
00:10:40: Gibt es genug Bücher dazu?
00:10:42: Ich habe auch gelesen die Pflanzerei.
00:10:44: Du bist mit der Pflanze völlig eigen finanziert wobei du warst zwei Minuten, zwei Millionen.
00:10:49: Cool Auftritt übrigens!
00:10:51: Aber de facto sagst du, du bist jetzt eigenfinanziert und verfolgst in erster Linie keine glasische Exit-Strategie weil du möchtest das System an sich ändern und den Gedanken finde ich wirklich sehr schön.
00:11:02: da bist, wo du heute bist.
00:11:05: Weil Menschen an dich geglaubt haben und dich in unterschiedlichen Bereichen auch unterstützt haben.
00:11:10: Wenn dir bei der PR jetzt jemand nicht zu geholfen hätte wie es damals war und so hast du sich sozusagen auf ein eher Netzwerk verlassen können.
00:11:19: Wie
00:11:20: baust du so einen Netzwerk auf?
00:11:21: Also wenn man jetzt noch keine bekannte Rolle hat gerade in deiner Branche sondern nur mit der Idee-Vision hast du vielleicht den einer oder anderen Tipp, wie man so in die Kontakte kommt.
00:11:31: Also ich muss mal sagen, die ersten Schritte waren natürlich der Freundeskreis.
00:11:34: Das heißt auf bestehende Kontakte, die man jahrelang schon aufbaut hat vielleicht in einem anderen Kontext dass man mit denen sich einmal austauscht.
00:11:44: das war so der erste Schritt.
00:11:45: du hast gesagt Bresser!
00:11:47: Das war ein Kollege den habe über Greenpeace gekannt und irgendwann war das Thema nicht Kamponisieren sondern wie kann man denn den Text den ihr jetzt da geschrieben habt?
00:11:54: So formulieren.
00:11:56: das ist ein einfacher Text wird der mehr Bewusstseinschaft wie das, was ich da jetzt am Papier geschafft habe.
00:12:02: Auf den anderen Seiten habe ich natürlich Freundinnen gehabt die sehr gut in der Grafik waren.
00:12:06: also wie kann man denn das darstellen?
00:12:08: Was ich da möchte.
00:12:09: und man merkt dann erst auch dass sehr viel Unterstützung hier ist.
00:12:14: Also man weiß das manchmal gar nicht bevor wir nicht die Leute wirklich aktiv fragen.
00:12:19: dieses Fragen ist immer so dieses Hiege und zu sagen Ich hab da eine Vision, ich hab da Vorstellung.
00:12:25: kannst du mir helfen!
00:12:26: Ich hab irgendwie so das Gefühl das das ist was um modern geworden ist.
00:12:30: Ich weiß nicht, wie ich sagen soll, jemanden um Hilfe bitten?
00:12:34: Natürlich gibt man es auch zurück in weiterer Folge aber einmal auf mein Zuge und sagen bitte hilf mir!
00:12:39: Und ich habe durch das wahnsinnige Gefühl Themen abdeckt und das war eigentlich die spannende für mich zu sehen, wie viel da ist unter dem Zeitpunkt wo ich es dann gebraucht hab.
00:12:50: Auf der anderen Seite?
00:12:51: Ja, ich bin viel unterwegs.
00:12:52: Das muss man auch sagen!
00:12:53: Ich bin viel unterwegs.
00:12:55: Wien ist für mich eines der wichtigsten Standorte.
00:12:58: Also dass ich in Wien bin... ...ich komme aus Salzburg, mein Herz vom Dialekt.
00:13:01: Ich konnte das nie machen in Salzburg was jetzt in Wiemann.
00:13:04: Also ich lebe im siebten Bezirk wo pflanzliche Ernährung, wo es ganz normal ist.. ..ich habe da Selbstverständnis in dem wie ich lebt.
00:13:12: also ich bin da jetzt kein Sanderling sondern auf jeder Speisekarte ist einmal fünf Prozent vegan.
00:13:16: Da brauchen wir nicht diskutieren Jetzt, weil wenn ich eine Salzburg komme, habe ich ganz andere Themen die da sein, die es hier nicht gibt.
00:13:22: Man muss einfach sagen, wenn du in so einem Umfeld befindest hast du dort ein ganz anderes Netzwerk Das automatisch da ist, dem muss man sich bewusst werden und hat auch wirklich auf den Leuten zugehen.
00:13:33: Ganz wichtig zugehen und über das Thema reden Und zuhören Ganz wichtig machen wir manchmal und zuhären.
00:13:40: Ich rede sehr gern aber ich hab gelernt dass man manchmal besser bisschen ruhiger ist und dann mal den anderen reden lässt und zu hören was er zum Sagen hat.
00:13:47: Ich sage immer hinhören, für mich ist zuhören so automatisch.
00:13:52: Aber ich finde es spannend dass du sagst fangst mal im kleinen Kreis an weil jeder der vielleicht mit einem Start-up sich beschäftigt und sagt die möchtet gründen aber jetzt muss ich zu den Investoren.
00:14:02: und sondern vielleicht fange ich halt einmal wirklich in meinem Umwelt an unser nächstes Thema.
00:14:06: finde ich das auch ganz spannend.
00:14:07: ich habe herausgefunden was du gesagt hast.
00:14:10: für mich bedeutet Selbstständigkeitssicherheit Grundsätzlich ein Perspektivenwechsel zum gängigen Bild von der Sicherheit im traditionellen Angestellten-Verhältnis.
00:14:21: Was genau gibt dir dann die Sicherheit in der Selbstständigkeit, dieses Gefühl von Sicherheit?
00:14:26: Welchen Tipp würdest du Menschen geben, die jetzt Angst davor haben, in die Selbstständlichkeit zu springen?
00:14:32: Also für mich hast Selbstständigkeiten das ich selbst entscheiden kann!
00:14:37: Das ist für mir Luxus.
00:14:38: wo ich sage, dass habe ich es angesteht da nicht.
00:14:40: Beispielsweise eine große... Biller, hundert-achtig Mitarbeiter, OMV.
00:14:44: Dreihundert Mitarbeiter, Hofer – wieviel zweihundert Mitarbeiter entlassen?
00:14:48: Dort kann ich entscheiden keiner!
00:14:50: Sondern das wurde für sie entschieden.
00:14:52: und wenn ich heute als Unternehmerin circa ein Markt veränderte, eine Situation bietet Potenziale dann reagiere ich drauf.
00:15:00: Ich selber kann reagieren und mit meiner Reaktion sofort was verändern.
00:15:04: Und dies wiederum macht mich extrem stark... Ich diskutiere mit meinen Eltern, die kommen aus einer klassischen Arbeiterfamilie.
00:15:13: Die würden das nie unterschreiben was ich da gerade sag.
00:15:16: Also nie mal ist meine Mama wie gesagt habe ich mich selbstständig.
00:15:19: Das war ein Trennenspektakles, sondern dergleichen.
00:15:22: Es hat nichts Positives für sie zu tun schon gar nicht mit den Veganern.
00:15:28: Wo geht es ja auch wunderbar dass ich noch überlebt hab am Grund von Nährstoffmangel wo einige Male jetzt sterben keine Ahnung?
00:15:36: Also von dem her... Ich seh' das anders, weil ich halt einfach sierke.
00:15:39: Was ich in der kurzen Zeit schon erreichen hab, Kenner und was du mit ein paar gezielten Aktionen ändern kannst für die... Und für mich ist dieser Kraft, wenn ich heute sierge, es gibt ein Problem, dann löse ich es!
00:15:51: Indem ich entweder selber was tu, wenn auch auf der man vielleicht irgendwo helfen kann und in diesem Kraft bin ich eigentlich der Pilot meiner Selbstständigkeit oder meines Lebens?
00:16:02: Und das macht da einen Storch.
00:16:03: Also wenn man sich nicht wie ich jetzt Traut und ich sag schon trauen, weil ich bin All-In-Gang.
00:16:09: Also ich hab damals fünfzigtausend Euro einen Sport gehabt, hart ein Sport gehabt wie gesagt Arbeit der Familie.
00:16:15: Ich habe nicht eine halbe Million gekriegt und dort wäre gesagt probier die aus.
00:16:18: also probiere ich auch.
00:16:19: so habe ich nicht gehört.
00:16:21: Sondern bist du wahnsinnig?
00:16:22: Du hast da erspart das jetzt gerade für sowas hergenommen.
00:16:25: Das war eher so die Reaktion meiner Familie auf das Und ich hab gesagt ja!
00:16:29: Ich will das machen!
00:16:30: Ich wühle All Inge Nur ihr aber gewusst ich schaffs nicht meine Vision zu erreichen, war ich nur zwanzig Stunden dort ein bisschen, du brauchst in Fokus.
00:16:40: Aber wenn jemand merkt es entsteht eine Idee in Erma und er denkt immer wieder an was und es kommt immer wieder unter... Es kommen immer wieder so... Ich sage mal man kommt immer an den Punkt dass die Idee da ist bei Landschaft Leben auch.
00:16:54: Da war der Tierwohl packt und auf einmal war das Schweinethema Und ich bin im Schweinestall gestanden und habe mir gedacht oh mein Gott!
00:17:01: Ich muss etwas ändern weil der Leberkiss besteht größter als ein Schwein.
00:17:04: Ich bin immer wieder in der Situation geschwesen.
00:17:06: Auf einmal stehe ich von einem Erdepfebauer und denke mir, der kann dort meine Erdepfeln für mein Leberkiss machen!
00:17:11: Und ich habe immer wieder gemerkt, mein Leben hat mich immer wieder darauf hingewiesen.
00:17:14: Duu duuu duuuuu duuu... Und deswegen bin ich in die Gänge gekommen.
00:17:18: aber fang an und fang von mir aus ein Klon an.
00:17:22: Aber tuu duu duuuuu...
00:17:25: Da gibt es ja auch den schönen Spruch lieber unperfekt starten als perfekt zu warten.
00:17:29: Das kennen wir eh.
00:17:31: Du hast doch schon von Authentizität gesprochen?
00:17:33: Also ich persönlich finde, dass wir alle ein bisschen mehr echt sein dürfen.
00:17:38: Genau das machen ja auch gute zwischenmenschliche Beziehungen aus.
00:17:41: also wenn man jetzt wieder aufs Netz werkt und kommen hier... Das schafft ja dann auch langfristige Verbindungen.
00:17:46: Wenn man merkt es ist echt, das ist authentisch, das is ehrlich!
00:17:49: Und gerade in einer Welt wo die ganzen Produkte immer nach außen hinschöner gemacht werden als vielleicht teilweise auch sind.
00:17:56: aber du schaffst das mit Transparenz und Authentizität da dran zu bleiben.
00:18:01: Wie geht das heutzutage?
00:18:02: Wir können Gründer innen lernen, sich zu zeigen ohne sich zu verbiegen.
00:18:07: Du schaffst es auch gerade jetzt in dieser ganzen inszenierten Marketingwelt.
00:18:11: Eine sehr gute Frage!
00:18:13: Ich habe vor ein paar Tagen ein Podcast recherchiert und da hab ich dann nur Erfolgs-Podcasts eigentlich gefunden Menschen die über Gründen und über die Erfolgstories sprechen.
00:18:22: Also ich hab keinen gefunden wo diese bis zu dem Erfolg was worden ist Scheitern.
00:18:32: Und am Anfang ist es nicht, wie wir's alle formulieren aber du machst am Anfang ganz, ganz viele Erfahrungen und diese Erfahrungen sind scheitern Fehler, scheitert nach vorne scheittern in Anführungszeichen.
00:18:42: so würde ich den Prozess bis zur Gründung sehen.
00:18:47: Was ich gelernt habe in meinem Leben ist und das ist keine Erfolgsgeschichte, mir ist nichts geschenkt worden.
00:18:55: Eineinhalb Jahre bin ich nicht in die Schule gegangen, bin partiell der Haarmutter richtet worden.
00:19:00: Das heißt wie zurückgekommen bin.
00:19:02: Aber wesentlich weniger kennen wir alle anderen.
00:19:04: Bin dann im Gymnasium und war zweimal sitzenblieben.
00:19:07: Hab dann entschieden Salzburg in einer klassischen Schulform zu verlassen.
00:19:10: Bin noch Gratzganger, hab dort Abendgymnasium gemacht.
00:19:14: Habe in einem Callcenter nebenbei gearbeitet damit ich mir das finanzieren habe.
00:19:17: Keiner.
00:19:18: Anschließend habe ich dann Vollzeitbetriebswirtschaft angefangen an der FH Salzburg.
00:19:23: Bin wieder sitzenbliben hab wieder entschieden, dass es weitergeht.
00:19:27: Hab dann auf Berufsbegleiten gewechselt und hab den Weg dann gemacht anscheinender Masterstudium wo's jetzt einmal ohne Sitzend bleiben gegangen ist.
00:19:35: aber ich bin ständig gescheitert und bin Aufstanden wieder gescheitert, Aufstand gescheittert.
00:19:39: für mich ist das ein Weg also... Es hat mir nie Spaß gemocht!
00:19:42: Aber es hat immer dazugekehrt und deswegen ist für mich dieses in Anführungszeichen immer wieder aufstehen ganz was normales und es ist so hart weil es tut man total weh.
00:19:52: Ich weiß nicht, wie oft in einem dunklen Zimmer sitzt auch unter dem Tisch neben dem Tisch und riecht.
00:19:56: Und einfach total verzweifelt bin.
00:19:58: aber ich weiß am nächsten Tag stehe auf!
00:20:00: Und ich weiß, ich packe weiter an... ...und ich bleib dran!
00:20:03: Und das ist dieses vielleicht echte was du jetzt gerade wahrnimmst nämlich ich verkarschier das nicht, dass das wiederum kehrt zu mir.
00:20:11: Dieses ich kann etwas nicht, aber ich lerne es.
00:20:14: Und ich bleibe dran und ich verpeise mich und ich mache.. ..und das ist das ich will Und wenn du wirst, dann bringst du das auch hin.
00:20:22: Es gibt einfach nichts was du nicht hibringen kannst, wann du wüsst und ich sag' net dass da war's ja immer nie.
00:20:27: Aber ich hab es immer geschafft!
00:20:31: Ich habe mich durchgewurschtelt und ich hab mir durchwurschteln müssen weil er keinen gehabt hätte, der gesagt hat... ...ich geb dir jetzt Hunderttausend und du kannst das auf einer Privat-Uni machen aber schenkts da.
00:20:39: Das hab ich nicht gehabt.
00:20:40: also ich muss auch nix anders blieben.
00:20:42: Und das ist so lustig man, nach meiner Mama, ihr verborgt euch mit meiner Mama gritt?
00:20:45: Wenn sie noch irgendein Irrganger war, hätt ihr ein Lehrzerrallmechanikerin gemacht Weil sie natürlich wollte, dass ich mich nicht mehr über anstrengend mit dieser Geschichte.
00:20:52: Und weil es ja leichter gegangen war und man hätte heiraten und Kinder am Land leben können.
00:20:57: Aber das wollt die nicht!
00:20:58: Das war nicht mein Weg.
00:21:00: Und den anderen Weg habe ich mir aber sicher harte Arbeiten müssen.
00:21:03: Ganz viel Scheitern aufstehen, Scheittern aufstehe, Scheidern ausstehen... ...und ich möchte auch das Wort Scheitarn verwenden, weil es ist okay zu scheitern.
00:21:11: Es ist vollkommen okay Fehler zu machen und es ist vollkamen okay ahnungslos in irgendwas einigzugehen.
00:21:18: Und es ist vollkommen okay, wenn man dann hergelt und sagt, mir tut gefühlt alles weh.
00:21:24: Weil einfach... Natürlich das alles was hinterlost.
00:21:26: aber ich hab's trotzdem gemacht und ich mach weiter!
00:21:29: Und heute bin ich froh aber die Leute drehen halt nicht über das weil sie das nicht gut verkauft sitzen bleiben zu scheitern, das nicht hinzubringen, den Job nicht zu kranken.
00:21:39: Das ist natürlich nicht sexy Aber das macht dann halt echt diese Sachen.
00:21:44: Und ich glaube, das ist das was Leute an mir wahrnehmen.
00:21:47: Ich bin bei Gott nicht perfekt!
00:21:50: Das ist auch nicht mein Anspruch aber wir haben wahnsinnig viel Spaß und Begeisterung im Machen
00:21:56: Mega!
00:21:56: Und du hast mir auch meine nächste Frage vorweggenommen, weil ich wollte dich genau danach fragen.
00:22:01: Ja, du bist ja voll gehabt.
00:22:03: Wenn du jetzt so... Also genau das wäre eine nächste Frage gewesen.
00:22:06: aber wenn du jetzt also zurückblickst wo du sagst okay Scheitern aufstehen, Scheittern aufsteh'n ist irgendwas was dir in Erinnerung geblieben ist wo du sagtest na zum Glück ist es schief gegangen weil bis hat mich jetzt genau auf den richtigen Weg gebracht.
00:22:20: Man fragt sich, was schief ging.
00:22:23: Das waren so viele ... Das ist wie ein Mosaiker an Scheitern.
00:22:27: Ich hab jetzt beispielsweise einen vierten Metzger angefangen von einem wirklichen
00:22:33: Prozess,
00:22:34: wo ein Metzgersinn immer gemördert hat und man irgendwie angefangen hat.
00:22:39: Und dann fang ich mal da Kontakt mit hin zu, dass das Produkt im kompletten Gatsch geendet ist über Mitarbeiter, die man aufbaut hat, der war weg geworden.
00:22:47: Das war alles ein Scheitern.
00:22:48: Dafür habe ich einfach Dinge mitgenommen, heute habe ich einen Team und Menschen die in meinem Beruf um mich immer sind.
00:22:57: Ich hab Metzger auf die ich mir verlassen kann.
00:23:00: aber ich habe das alles gebraucht.
00:23:01: Ich habe das Alles lernen müssen damit ich auch verstanden habe wie es funktioniert am Ende des Tages.
00:23:08: Mein Mann hat immer gesagt du weißt halt noch nicht für was gut ist.
00:23:11: Aber
00:23:11: diese Produktentwicklung die wo ich ja keine Ahnung gehabt habe ich hätte nie noch in meinem fährendesten gedacht Wie schwierig es ist.
00:23:19: Und das Schwierige habe ich nicht gelernt durch das, dass was ein bisschen gegangen ist.
00:23:23: Nein!
00:23:23: Das war eine Katastrophe.
00:23:25: Das waren wirkliche Produktekatastrophen.
00:23:29: auch zusammenarbeiten wo ich an meine persönlichen Grenzen gestoßen bin.
00:23:33: Wo ich wirklich gemerkt hab... Ich weiß nicht wo ich anfangen sollte und du merkst das?
00:23:37: Also das gehört so dermaßen dazu.
00:23:40: Ich habe an jedem Scheitern mehr gelernt.
00:23:42: werden.
00:23:42: meinen großen Erfolgen.
00:23:44: Es ist immer so schön, wenn du von der Bühne stehst und du wirst Unternehmerin des Jahres.
00:23:47: Du wirst verantwortungsvolle Gründerin aber am Ende des Tages oder am nächsten Tag stehe ich wieder bei mir im Lager.
00:23:53: Aber bereit musst du da vor, mach Social Media Pause, bin bei Veranstaltungen wo ich mich unterhalten mit Leuten die vielleicht was besser wissen wie ich?
00:24:01: Wo ich das Glück gehabt habe dass ich etwas lerne, die auch von uns erzählen.
00:24:04: Das heißt du musst immer bereit sein, dass du lernst, lernest, larnest.
00:24:08: Absolut!
00:24:08: Ich hab ein Lebensmotto, das heißt Kluff.
00:24:10: Konstant lernen und wachsen.
00:24:12: Aber tatsächlich ist es so und ich finde auch, dass jede Begegnung... Ich habe so viel gelernt.
00:24:16: jetzt von dir halt.
00:24:17: Danke dafür!
00:24:19: Also es ist wirklich jeder Begegenung ist auch ein Geschenk.
00:24:21: man kann's so viel mitnehmen Und du hast recht.
00:24:24: also man darf auch übers Scheitern reden.
00:24:28: Es ist nicht alles immer nur so gold nach außen.
00:24:31: Genau.
00:24:31: Wichtig
00:24:32: ist glaube ich das man sich am Scheittern nicht ausruht.
00:24:34: Scheitarn is keine Ende sondern ein Scheit.
00:24:36: dann ist im Gesamtbild einfach eine Phase erschritt Das wir stufen Scheit dann weiter, scheit dann und es ist kein Endpunkt.
00:24:45: Und das ist glaube ich das, wo wir die wieder sagen gehen oder mal schlafen und am nächsten Tag stehen wir da auf und machen weiter.
00:24:51: Das ist eine Modernzeit der Fall in Anführungszeichen zu scheitern.
00:24:54: Es muss modern sein dass man dran bleibt und das ist glaub wie wichtig dranbleiben, dran bleiben, dranbleimen und halt auch wie du sagst diese Wahrheit kommunizieren.
00:25:02: Es is nicht lustig zu gründen!
00:25:05: Wurzeltisch, ich weiß nicht ob das gesehen ist.
00:25:08: Wir haben kein Wurzeltisch weil wir nicht da stehen und den ganzen Tag Start-ups wutschen und wir sitzen auch nicht beinahe und dann war es ja nicht uns gegenseitig die Haarplechten.
00:25:15: Ich weiß nicht was man sich vorstellt, was wir tun aber es sind halt viele Leute die ganz schön viel hacken und das Montag bis Sonntag ohne Weihnachten und Ostern oder Feiertage oder sonst irgendwas draus und das ist ein Knotenschub.
00:25:26: Schön dass du das sagst und ich sage auch immer auch beim Scheitern sagen wir mal jetzt bei Erfahrungen die einen zurückschmeißen Dinge wo du denkst, oh Gott was mache ich jetzt?
00:25:36: Ich habe auch die Erfahrung gemacht.
00:25:37: Ich rufe dann immer gleich instinktiv irgendjemanden an, wo ich weiß entweder hat er diese Erfahrung schon gemacht oder hat ähnliches gelernt oder kann man einen Tipp geben, kann man helfen.
00:25:46: da kommt und finde ich halt wieder das Netzwerk aus dem Spiel.
00:25:50: Ja, gebe ich da insofern recht aber das Thema ist halt genauso wie du da die Umgebung sirkst Die Frauen sind dünn gesehen.
00:25:57: Das ist einfach eine Art Tatsache, ich verstehe die Statistiken überhaupt nicht.
00:25:59: Wo diese Fuchtsprozenten Frauen sind Ist sirksneid also weiß ich nicht, wo die Statistiken für Frauen herhaben.
00:26:06: Ich glaube es ist sehr schwierig weil wir wenig Rollmodelle haben und das ist schon was, wo ich glaubt dass man da arbeiten müssen, dass man wirklich kommunizieren müssen und andere mitnehmen.
00:26:19: Und an der Wahrheit, ich schreibe jetzt eine Kolumne in der Wienerin Und wann ich mir so meine Mama zum Lesen gebe und nachdem ich sehr viele private Sachen schreibe, gebe sie immer noch vorher her.
00:26:30: Und dann sagt es immer, das ist aber so echt!
00:26:33: Dann kannst du nicht siebzuprozent von deiner Persönlichkeit nur eine
00:26:36: schreiben.".
00:26:37: Ich habe gesagt, es ist wichtig dass das eigentlich hundertzehnt sein müssen.
00:26:40: Das muss an die Spitze drin werden damit man das auch wirklich gespielt wird, was da passiert.
00:26:44: Und ich glaube, wenn wir das wirklich schaffen FÜH Frauen und das passiert ja nicht in dem Fall Aufzichtsräte, Vorstände, Selbstständigkeiten bringt die es auch noch draußen transportieren.
00:26:54: Dann schofen wir es andere zu ermutigen wenn's immer und des merke ich schon immer nur Männer sind oder ich hab muss jetzt sagen meine Rollmodelle Männer im Kopf gehabt.
00:27:03: Nicht Frauen!
00:27:04: Und der haben ganz ein anderes Verständnis.
00:27:06: die nehmen das gar nicht so wahr wie es für uns ist.
00:27:08: also wir müssen da ein paar Flaggschiffe in Anführungszeichen die echt zusammen noch vorhin stehen und die sollten das verkörpern wo sie hat
00:27:16: Super.
00:27:17: Das heißt, du bist ja unsetzt ein neues Vollmodell?
00:27:20: Ob du willst oder nicht!
00:27:22: Ja das ist schon recht.
00:27:23: also es ist dünn gesehen.
00:27:25: ich treff zwar immer wieder so Frauen in Management Positionen und so aber das wirkt halt alles immer sehr gelackt.
00:27:31: Du wir haben jetzt schon ufel geplaudert.
00:27:33: darf ich dich nur fragen wo siehst du denn die Pflanzereien?
00:27:36: Zehn Jahren.
00:27:36: Wofür führt dich deine Vision hin?
00:27:39: Immer Sorge neigt dazu.
00:27:40: hier finde ich mir alles nahe.
00:27:41: Jetzt radeln alle.
00:27:42: Also wenn du mir heute fragst, wo ist die Pflanzerei in zehn Jahren?
00:27:45: Die Pflanzer rein gehört noch immer hundert Prozent mehr.
00:27:47: Das sind mal ganz wichtige.
00:27:49: Damals haben wir diesen bei zwei Minuten zwei Millionen mit zwanzig Tagen Hunderttausend Anboten gekriegt und das war wie die Karotten, die man vorgehalten worden ist weil es war de facto nun nicht wirklich was da und ich habe den Naag gesagt, weil ich wusste, ich schaffe es alleine.
00:28:03: Was aus der Pflanze reiviert im Sinn von Es gibt jetzt Produkte aber was eine Chance hier ist.
00:28:10: Es gibt wahnsinnig viel zum Tun A, um dieses ganze Thema pflanzliche Ernährung voran zu grünen.
00:28:16: Das heißt ob das irgendwann nochmal ein klassischer Verein wird der sich mehr mit dem Thema auseinandersetzt würde ich sagen... Ich würde auf der Anseite nachsehen dass die Pflanzenreirechtung Franchise-Konzept geht.
00:28:26: Ich würde sagen dass ich selbst Gründerinnen dazu transparent kommuniziere wie man sein Produkt von der erste Idee wirklich am Markt bringt weil ich glaube das schafft sich bekannt.
00:28:37: Dass man in diese Richtung e-Learning geht, ist ja eine wahnsinnige Fühlbereiche die mich total begeistern.
00:28:43: Ich stehe da immer auf meiner Liste an Dingen, die ... Das möchte ich gern machen!
00:28:48: Deswegen habe ich auch nicht dieses klassische Ziel.
00:28:51: Weil für mich ist das immer limitierend.
00:28:54: Ich stelle da voran und erfinde mich neu.
00:28:57: Und das mache ich wirklich Tag für Tag.
00:28:58: Dann gibt es hunderte Listen zu stellen was gute Ideen drauf... und dann bocke ich's wieder an, wann aus dem entsteht was?
00:29:04: Und jetzt entsteht zum Beispiel gerade das, dass ich wie gesagt dieses E-Learning-Tool aufsetze.
00:29:09: Weil es mir Spaß macht und deswegen mache ich's.
00:29:11: Und solange es mir Spass macht bleibe ich dran.
00:29:13: Da ist mein innerlicher Ehrgeiz dann so groß, als ich sage, das will ich.
00:29:17: Deswegen würde ich eher weg von.
00:29:19: wo wird irgendwas sein hinzu?
00:29:21: Begeistert dich für was und setzt dich dran und mach!
00:29:24: Und auch mit dem Wissen, dass du keine Ahnung hast, wo das jetzt hinführt, ob das wo hinfühlt sondern mach einfach einmal... Du musst nicht alles wissen, viele Dinge ergeben sie einfach auch im Dorf.
00:29:35: Und das ist glaube ich dieses nettes Abhalten lassen weil man heute noch die Dinge nicht weiß sondern ich sage immer dazu oder meine Freunde würden mich so beschreiben du machst, machst, machst und dann kommt erst diese Rückwärtsschleife mit Dann überdenkst alles zu hundert Prozent!
00:29:49: Und das stimmt.
00:29:50: wenn ich nur zehn Prozent weiß reicht es für mich schon zum machen Und das reicht am Ende des Tages, weil alles andere lerne ihm da und wann es durch Fehler leeren.
00:30:00: Ist vollkommen egal ob ich komme schon weiter!
00:30:02: Der Weg entsteht im Gehen.
00:30:04: Super Warnendien ist was so mega... Ich habe jetzt nur diesen ganz kleinen Frage bogen.
00:30:10: Ich hab' es genannt neunmal Netzwerk Neugierde.
00:30:14: Netzwerken ist für mich
00:30:16: mit Menschen auszutauschen und Lebensgeschichten und Erfahrungen zu teilen.
00:30:21: Social Media Strategie.
00:30:22: Bist du eher Planung oder Spontanität?
00:30:24: Spontaneität.
00:30:26: Und DMs, oder Kommentare?
00:30:28: Kommentare!
00:30:30: Mein peinlichster Moment beim Netzwerken war...
00:30:35: ...mein peinliester Moment, das muss ich nachdenken.
00:30:38: Das ist wirklich eine gute Frage, was war mein peinligster Moment
00:30:41: bei dem Netzwerk denn?
00:30:43: Also mein peinnligster moment beim Netzwerk war wie bei mit einem Metzger Gretter von Neck Wusterboss.
00:30:47: E-Zwar-Kisten sahen
00:30:49: Was sind E-Zwerke?
00:30:50: Das
00:30:51: ist das ultimative Tauschmittel für Metzger, das ist so wie wenn du euros nicht kennst.
00:30:55: Also da schliess die du bei allem aus!
00:30:58: Eine Sache, die beim Netzwerk total unterschätzt wird...
00:31:02: also ich rede im Dialekt.
00:31:04: Macht euch auch unglaublich sympathisch.
00:31:08: Eine gute Frage beim Kennenlernen ist
00:31:12: eine Frau zu stöhnen und aktiv zuzuhören was der andere sagt.
00:31:16: Und auf Netzwerkevents gehe ich weil
00:31:19: für die Menschen gerne auf.
00:31:21: Sehr cool!
00:31:22: Wer mich kontaktieren will, sollte bitte nicht.
00:31:26: Smalltalk mit mir führen, bitte?
00:31:28: Ja... Okay und Last but not least ein bester Netzwerk-Tipp für unsere Community.
00:31:35: Sei wie du bist.
00:31:36: Wow das ist der perfekte Abschluss Und ich habe auch das Gefühl gehabt Du bist pur.
00:31:41: Also Nadina pur.
00:31:42: Wir haben halt eine ganze Portion bekommen.
00:31:44: Ich bedanke mich sehr sehr herzlich Für deine Zeit Dieses spontane Mikrofon hin und her tauschen.
00:31:51: Danke, danke!
00:31:52: Ich wünsche dir alles Gute.
00:31:53: viel Erfolg weiterhin.
00:31:54: ich halte dir die Daumen beim Scheitern.
00:31:59: Nein aber mega cool.
00:32:00: vielen Dank ja alles alles Liebe.
00:32:03: Danke euch und ich hoffe ich habe euch ein bisschen die Angst vom Scheiternen genommen.
00:32:08: Danke dir Das war's mit der heutigen Episode wenn dich das Gespräch inspiriert hat.
00:32:14: ich freue mich riesig über dein Feedback und über eine fünf-Sterne Bewertung, damit noch mehr Menschen den Netzwerk City entdecken können.
00:32:22: Lasst uns auch gern auf Instagram oder LinkedIn vernetzen – die Links dazu findest du in den Schornots!
00:32:29: Bis zur nächsten Folge.
00:32:31: Servus, Pferdi & Papa.